Mehr Geld, mehr Job?

Mehr Geld, mehr Job?

Mehr Geld, mehr Job?

Traumfrau. Traumhaus. Traumjob. Kaum etwas beschäftigt uns so sehr, wie die Frage, wo und wie wir die meiste Zeit unseres Tages verbringen: unser Arbeitsplatz. Selbstverständlich soll er – genau wie der Traumpartner – ideal sein und alle Vorzüge aufweisen, ohne negative Seiten zu haben. Spätestens nach der Ausbildung oder dem Studium weiß man, dass das unmöglich ist. Jetzt aber mal realistisch: Wie finde ich den richtigen Job für mich? Mehr Verantwortung, mehr Abwechslung, mehr Flexibilität oder mehr Geld? Was darf es denn bitte sein? Für viele junge Arbeitnehmer steht der Verdienst im Vordergrund. Sie wollen reisen, sich schöne Dinge leisten und feiern. Wer mehr verdienen möchte als andere, muss sich auch stärker engagieren, Soweit – so weit, so klar. Aber wie finde ich mich denn nun zurecht, wenn es darum geht, inhaltliche und monetäre Interessen in Einklang zu bringen? Viele Berufseinsteiger, aber auch erfahrene Menschen, sind durchaus bereit „mehr“, wenn sie das Gefühl haben, dafür auch in einem adäquates Arbeitsumfeld gefordert und gefördert zu werden.

Fast ein Viertel hat innerlich bereits gekündigt

Bedenkt man, dass fast ein Viertel der deutschen Angestellten innerlich bereits gekündigt haben, kann man nur verstehen, warum immer mehr (große) Firmen erkennen, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen, wenn möglich sehr rasch. Und das Wichtigste: Diese erst einmal auch zu erkennen. So werden nach und nach Betriebskindergärten eingerichtet, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können, spezielle Schulungs- und Bonusprogramme im Gesundheitsbereich eingesetzt und auch Sonderregelungen, wie das Sabbatical etc., angeboten und toleriert. Mal ehrlich, wer träumt nicht davon, einen guten, sicheren Job zu haben, der Spaß macht und auch noch richtig Kohle bringt? Von Annehmlichkeiten wie bestimmte Vergünstigungen, Förderungen und auch Altersvorsorgeoptionn und wie Betriebsrenten, etc. mal ganz zu schweigen. Mit einem ordentlichen Jahresgehalt sind auch eher trockene Themen wie Baufinanzierung, Vermögensaufbau und Rente plötzlich gar nicht mehr uninteressant. Wer sich nicht ständig um die Miete diesen Monat sorgen muss, hat auch den Kopf frei für andere Dinge: Familiengründung, Reisen, Immobilienkauf.

Gehälter – Aufgaben – wertvolle Erfahrungen

Die Gehälter sind – je nach Branche, Tätigkeitsfeld und Erfahrung – sehr unterschiedlich. Ebenso zeichnet sich nach wie vor ein deutliches Ost-West, Nord-Südgefälle ab. Wer z. B. aktuelle BMW Jobs München durchsehen will, wird auf den Stellenportalen wohl höhere Einstiegsgehälter vorfinden als in etwa in nördlicheren Regionen Deutschlands. Allerdings hat man in München auch mit die höchsten Lebenshaltungskosten zu zahlen. Seinen Lebensunterhalt dort zu bestreiten und darüber hinaus noch Geld auf die hohe Kante zu legen, ist nur mit einem angemessen bezahlten Job möglich. Natürlich fallen solche Angebote nicht vom Himmel; aber auch gilt: Wer sucht, der findet. Sprich, wer sich einsetzt und einbringt, hat gute Karten, irgendwann richtig spannende Aufgaben für solche Global Player betreuen zu dürfen. Solch ein Vermerk im Lebenslauf ist Gold wert und wertvollere Erfahrungen kann man kaum sammeln. Zudem bieten große Firmen oft große Chancen. Und das wird auch Ihr Bankberater zu schätzen wissen …

Den Überblick behalten

Um im Angebotsdschungel den Überblick nicht zu verlieren, lohnt es sich, bestimmte Internetportale mit Hinweisen zu interessanten Unternehmen regelmäßig im Auge zu behalten bzw. sich informieren zu lassen. Qualitativ hochwertige Jobangebote herauszufiltern kostet nämlich Zeit; damit sind diese umso begehrter und werden gut nachgefragt. Also, sich mithilfe der Profis auf dem Laufenden halten, ist der erste Schritt in die Arbeitswelt der Zukunft. Angesehende Jobportale helfen mit Ihrer Aktualität und Erfahrung. Denn: Zeit ist ja bekanntlich Geld.

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