Buchtipp

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Design kalkulieren. Marketing verstehen. http://designkalkulieren.de/produkt/grundlagen-des-marketing-buch/
Das Gehalt richtig verhandeln

Das Gehalt richtig verhandeln

„Ich verdiene mehr …“ „als ich bekomme.“ Das denken Viele. Im Job hilft da aber kein vor sich hin zu grübeln, sondern nur Handeln. Wenn es um das Gehalt geht, haben jedoch viele Arbeitnehmer Hemmungen. Angst um den Arbeitsplatz, das Verhältnis zu Chef und Kollegen und und und. Doch überwindet man sich, wird man nicht selten mit Erfogl, sproch Talern belohnt … Allerdings ist hierbei eines Gift: Professionalität. Wer unvorbereitet, ohne klare Gehaltsvorstellungen / Strategie an die Gehaltsverhandlung geht, bekommt schnell die Quittung. Einige Spielregeln machen es leichter, die besten Verhandlungstricks finden Sie hier: Bevor sich in das alles entscheidende Gespräch wagt, ist das VorAugenFühren der persönlichen Bilanz sinnvoll, denn für Ihren Chef muss sich das Mehr an Gehalt, das er Ihnen zahlt, auch lohnen. Ohne (Auf-)Rechnung geht es nicht in der Wirtschaft. Also stellen Sie sich die Fragen: Was habe ich bislang geleistet? Was habe ich mehr geleistet? Inwiefern profitiert das Unternehmen davon? Welche Vorteile wird ich in Zukunft für das Unternehmen erzielen? Sie müssen Ihrem Chef klarmachen, dass er am Ende noch von der Erhöhung profitiert. Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um Effizienz. Wichtig: Schreiben Sie alles auf. Wer seine Erfolgsbilanz nicht dokumentiert, hat es im Gespräch schwerer. Einfach festhalten und (rückwirkend) notieren, was Sie geleistet haben (links) und was Ihr Arbeitgeber davon hatte (rechts). Sie haben erfolgreich Projekte abgeschlossen? Neue Kunden akquiriert? Die richtigen Mitarbeiter ausgewählt? Prozesse verbessert? Kosten eingespart? Neue Ideen eingebracht? Auch andere Zusatz-Engagements gehören in diese Bilanz. Das Ganze noch ausweiten – für die Zukunft: Was wollen Sie in nächster Zeit (Besonderes) leisten? Inwiefern ist das für das Unternehmen sinnvoll? Als grobe...
Mit dem Berater Geld verdienen, sich vor Schnellschüssen in acht nehmen

Mit dem Berater Geld verdienen, sich vor Schnellschüssen in acht nehmen

„Geld regiert die Welt.“ Menschen denken an Geld. Viel öfter als man denkt. Zudem ist es mit einer der wichtigsten Streit – und Scheidungsgründe. „Geld stinkt“ – nun, das ist Ansichtssache. Selbstverdientes Geld kann auch „duften“. Man kann stolz sein auf seine Leistung, die man eins zu eins in Bares umgesetzt sieht. Natürlich gibt es Alternativen zu Geld. Immer mehr Tauschbörsen sind zu finden. Marken, Chips, Punkte, Stunde werden stattdessen als Währung eingesetzt. Doch in der realen Welt spielt Geld nun einmal eine nicht zu unterschätzende Rolle. „Frei ist, wer nicht ständig ans Geld denkt. Aber weiß, wo er steht.“ Nachgewiesenermaßen kann Geld unglaublich beruhigen. Und beunruhigen – je nach Vermögensgröße, äußeren Umständen und eigener Verfassung. Wenn Ihnen nun jemand an Ihr hart Erspartes möchte, um es „todsicher“ anzulegen, sollten Sie erst einmal auf der Hut sein. Nichts gegen effektive Geldanlagen, aber im Zweifel entscheiden sich die kleinen Sparer doch lieber für den Spatz in der Hand statt der Taube auf dem Dach. Versetzen wir uns doch mal in einen Verkäufer hinein, der seine Provisionen kassieren möchte. Dagegen spricht absolut nichts – vorausgesetzt, er berücksichtigt die Wünsche und Bedürfnisse seines Kunden. Ja, stellt diese in den Vordergrund; dann kanner auch guten Gewissens seine favoritisierten Produkte vorstellen. Genau wie Ihnen selbst als Verkäufer die Leute das Geld nicht nachschmeißen werden, werden auch Sie unbekannten Finanzberatern Ihre Spargroschen nicht ohne weiteres anvertrauen. Kritisch nachfragen Wenn Sie selbst Geld verdienen wollen, kennen Sie die Aspekte, auf die ein potentieller Neukunde früher der später kommt: Er wird Ihnen sein Geld kaum aus eigenem Antrieb geben, Sie müssen ihn dazu veranlassen. Und zwar mittels...
Mit der Papa App Geld sparen

Mit der Papa App Geld sparen

Mit der Papa App Geld sparen Die Papa App verrät alles, was man(n) wissen muss. Infos, Tipps und Checklisten auf über 120 bebilderten Seiten. Woche für Woche alles, was Sie über Papa, Mama und Baby wissen müssen. Die Papa App macht Lust aufs Vaterwerden, eine echt aufregende Sache! Plant man ihn oder weiß man schon vom eigenen Nachwuchs, gibt es allerdings schon bald die ersten Dämpfer. Schnell bemerkt man als Papa in spe, dass (fast) alle Informationsangebote auf die Mütter zugeschnitten sind. Ganz klar, die Babys und Frauen stehen im Vordergrund. Logisch oder, …? Doch genau das ist manchmal schade. Denn auch und gerade Männer, die mit ihrer Partnerin das erste Kind erwarten, haben viele Fragen, Wünsche, Hoffnungen … und Ängste. Auch sie sollten wahr- und ernst genommen werden. Deshalb begleitet die Papa App vorrangig die Männer durch die 40 Wochen Schwangerschaft: Die Zeit, in der Dein Kind im Bauch Deiner Frau heranreift, ist super spannend. Jede Woche passiert etwas. Man erfährt also Woche für Woche, was gerade passiert. Aber die App ist für Papas gemacht und beginnt daher damit, was in Papa vorgeht. Verschiedene Themen werden behandelt: Wann zum Frauenarzt (mit)gehen?, den passenden Namen aussuchen,  Vaterschaftsanerkennung, etc. Und die Frage nach dem Geld ist auch nicht irrelevant. Schließlich überkommt viele Männer irgendwann ein beklemmendes Gefühl? Wieviel (mehr) wird das alles kosten? Wo kann ich günstig einkaufen? Was wird überhaupt gebraucht? Was ist nur Schnick-Schnack? Zwillings-Hilfen? Haushaltsunterstützung? Welche Unterstützung bekommen wir? Elterngeld, Kindergeld, Schnäppchenkauf und die Erstausstattungsliste sind wichtige finanzielle Themen, die angeschnitten werden – z. T. gibt es weiterführende Links dazu. Fazit: Die App ist eine Lektüre, die...
Mehr Geld, mehr Job?

Mehr Geld, mehr Job?

Mehr Geld, mehr Job? Traumfrau. Traumhaus. Traumjob. Kaum etwas beschäftigt uns so sehr, wie die Frage, wo und wie wir die meiste Zeit unseres Tages verbringen: unser Arbeitsplatz. Selbstverständlich soll er – genau wie der Traumpartner – ideal sein und alle Vorzüge aufweisen, ohne negative Seiten zu haben. Spätestens nach der Ausbildung oder dem Studium weiß man, dass das unmöglich ist. Jetzt aber mal realistisch: Wie finde ich den richtigen Job für mich? Mehr Verantwortung, mehr Abwechslung, mehr Flexibilität oder mehr Geld? Was darf es denn bitte sein? Für viele junge Arbeitnehmer steht der Verdienst im Vordergrund. Sie wollen reisen, sich schöne Dinge leisten und feiern. Wer mehr verdienen möchte als andere, muss sich auch stärker engagieren, Soweit – so weit, so klar. Aber wie finde ich mich denn nun zurecht, wenn es darum geht, inhaltliche und monetäre Interessen in Einklang zu bringen? Viele Berufseinsteiger, aber auch erfahrene Menschen, sind durchaus bereit „mehr“, wenn sie das Gefühl haben, dafür auch in einem adäquates Arbeitsumfeld gefordert und gefördert zu werden. Fast ein Viertel hat innerlich bereits gekündigt Bedenkt man, dass fast ein Viertel der deutschen Angestellten innerlich bereits gekündigt haben, kann man nur verstehen, warum immer mehr (große) Firmen erkennen, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen, wenn möglich sehr rasch. Und das Wichtigste: Diese erst einmal auch zu erkennen. So werden nach und nach Betriebskindergärten eingerichtet, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können, spezielle Schulungs- und Bonusprogramme im Gesundheitsbereich eingesetzt und auch Sonderregelungen, wie das Sabbatical etc., angeboten und toleriert. Mal ehrlich, wer träumt nicht davon, einen guten, sicheren Job zu haben, der Spaß macht...