Mit dem Berater Geld verdienen, sich vor Schnellschüssen in acht nehmen

Mit dem Berater Geld verdienen, sich vor Schnellschüssen in acht nehmen

„Geld regiert die Welt.“ Menschen denken an Geld. Viel öfter als man denkt. Zudem ist es mit einer der wichtigsten Streit – und Scheidungsgründe. „Geld stinkt“ – nun, das ist Ansichtssache. Selbstverdientes Geld kann auch „duften“. Man kann stolz sein auf seine Leistung, die man eins zu eins in Bares umgesetzt sieht. Natürlich gibt es Alternativen zu Geld. Immer mehr Tauschbörsen sind zu finden. Marken, Chips, Punkte, Stunde werden stattdessen als Währung eingesetzt. Doch in der realen Welt spielt Geld nun einmal eine nicht zu unterschätzende Rolle. „Frei ist, wer nicht ständig ans Geld denkt. Aber weiß, wo er steht.“ Nachgewiesenermaßen kann Geld unglaublich beruhigen. Und beunruhigen – je nach Vermögensgröße, äußeren Umständen und eigener Verfassung. Wenn Ihnen nun jemand an Ihr hart Erspartes möchte, um es „todsicher“ anzulegen, sollten Sie erst einmal auf der Hut sein. Nichts gegen effektive Geldanlagen, aber im Zweifel entscheiden sich die kleinen Sparer doch lieber für den Spatz in der Hand statt der Taube auf dem Dach. Versetzen wir uns doch mal in einen Verkäufer hinein, der seine Provisionen kassieren möchte. Dagegen spricht absolut nichts – vorausgesetzt, er berücksichtigt die Wünsche und Bedürfnisse seines Kunden. Ja, stellt diese in den Vordergrund; dann kanner auch guten Gewissens seine favoritisierten Produkte vorstellen. Genau wie Ihnen selbst als Verkäufer die Leute das Geld nicht nachschmeißen werden, werden auch Sie unbekannten Finanzberatern Ihre Spargroschen nicht ohne weiteres anvertrauen. Kritisch nachfragen Wenn Sie selbst Geld verdienen wollen, kennen Sie die Aspekte, auf die ein potentieller Neukunde früher der später kommt: Er wird Ihnen sein Geld kaum aus eigenem Antrieb geben, Sie müssen ihn dazu veranlassen. Und zwar mittels...
Gold?

Gold?

Gold oder Leben? Wer an Reichtum denkt, hat nicht selten dicke Goldbarren vor Augen, nicht erst seit den Piratenstorys und Dagobert Duck. Gold fasziniert seit jeher. Das Edelmetall hat bereits in alter Zeit Kriege ausgelöst und Frauen schwach gemacht. Es ist besonders und doch überall verfügbar. Es begegnet einem auf Schritt und Tritt; es macht Freude und gibt Sicherheit. Auch wenn der Goödpreis schwankt, setzen viele Anleger, auch Private, auf Gold als Geldanlage, vermeintlich sicher … Es ist leicht zu handeln, gut zu transportieren, einfach zu verstecken und überall auf der Welt wertvoll. Gold als Währung Gold ist einfach ein Zahlungsmittel, das voraussichtlich niemals seinen Wert verliert. Es wird gelagert, gehandelt, verarbeitet und zur Schau gestellt. Es ist ein Macht- und Reichtumssymbol. Es macht Freude und passt fast immer. Wie der Handel mit dem Edelmetall funktioniert, ist eine andere Sache. Doch es interessiert nur die wenigsten wirklich, was dahinter steckt. Wie der Markt wirklich funktioniert. Die meisten haben kein Interesse daran, mit Gold zu handeln. Sie wollen nur etwas, in das sie ihr Geld halbwegs krisenfest anlegen können. Gold ist da sicher nicht die schlechteste Wahl. Gold arbeitet nicht Das einzige ist, dass Gold leider keine Zinsen bringt. Es arbeitet nicht für Sie. Es vermehrt sich nicht. Es wird nicht investiert. Es liegt nur „rum“. Dagegen sind Dinge, die Zinsen bringen, langfristig rentabler. Sie berücksichtigen die Inflation. Sie kann man je nach Option anpassen. Die Konditionen sind ggf. verhandelbar. Auf den Goldpreis hat man keinen direkten Einfluss. Schön ist es, und als Absicherung nicht die schlechteste Wahl, doch auf Dauer – und in Gänze – ist es wohl lediglich...