Impressionen von Leipzig und meinem Buchmesse-Auftritt

Impressionen von Leipzig und meinem Buchmesse-Auftritt

… viele tolle Kostüme … gut besucht am Samstag … nette Menschen … Schlangen, da SEHR VIELE nette Menschen … haufenweise interessante Bücher … prominente Bühnen … lustige Café-Mobile   —- angenehmer Auftritt!! ;-) zum Thema MARKETING / Selfpublishing!! mit Yvonne Uelpenich, Andreas Reichelt Barbara Schilling und Vanessa Heintz Hier der Link zum Reinhören!...
Buchtipp

Buchtipp

Design kalkulieren. Marketing verstehen. http://designkalkulieren.de/produkt/grundlagen-des-marketing-buch/
Was ist eigentlich … MARKETING?

Was ist eigentlich … MARKETING?

Was ist eigentlich … MARKETING? Allgemeines / Historisches Alles dreht sich nur eines. Ganz gleich wie man den Begriff „Marketing“ genau definieren mag: Der Markt steht im Mittelpunkt. Immer. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die Bedürfnisse des Marktes zu befriedigen, Marktanteile zu erhöhen oder den Markt zu beeinflussen. Traditionell wird der Markt von den beiden Parametern Nachfrage und Angebot reguliert. Herrschte z. B. in den Jahren nach dem zweiten Weltweltkrieg in der BRD ein vor allem von der Nachfrage dominierter Markt vor – aufgrund der zerstörten Infrastruktur war die Nachfrage deutlich größer als das Angebot an Gütern (Nachfrage > Angebot) – wandelt sich das Bild in der Zeit des „deutschen Wirtschaftswunders“ in den 50er und 60er Jahren: Zunehmend wird das Angebot größer und überflügelt schließlich die Größe der Nachfrage (Nachfrage < Angebot). Wurden die Produkte in der Nachkriegszeit den Anbietern quasi „aus den Händen gerissen“ müssen die Verkäufer nun um die Käufer werben bzw. künstlich neue Bedürfnisse schaffen. Merke Der Markt kann nur eine bestimmte Menge an Waren (Sättigungsgrenze) aufnehmen. Der mögliche Absatz (potentielle Nutzer – Umschlaghäufigkeit – Produktpreis) bis zu diesem Punkt ist das Marktpotential (absolute Aufnahmefähigkeit des Marktes). Definition Marktpotential Mit neuen Produkten in neuen Märkten (Diversifikation) versuchen viele Hersteller „alles und jeden“ zu bedienen – in manchen Branchen gelingt dieses Cross-Selling sehr gut (Brötchen und Blumen an Tankstellen; Tischdecken und Strickjacken beim Kaffeeanbieter). In einigen Fällen aber „verzettelt“ man sich; daher geht der aktuelle Trend zu noch mehr Relevanz in der Angebotsgestaltung. Manche Anbieter reduzieren und verknappen ihr Angebot sogar bewusst, um durch Spezifikation und Profilgewinnung statt durch ein „alles-Anbieter“-Image zu bestehen. Die Erstellung, das Umsetzen...
Sparen, wo es geht – von Büromaterial bis Marketing

Sparen, wo es geht – von Büromaterial bis Marketing

Budgetierung Wer sein eigenes Business aufbaut, muss rechnen. Das fängt bei den technischen Anschaffungen an und hört beim Büromaterial noch lange nicht auf. Jeder Stift, jeder Umschlag, jeder Hefter muss einkalkuliert werden. Sonst steht man nach einiger zeit zwar um einige Erfahrungen reicher aber viel Budget ärmer da. Und nicht selten ist das Unterschätzen beziehungsweise Fehlkalkulieren der Betriebskosten (mit) ein Grund für die Schließung eines Unternehmens. Gerade Anfänger sind da gefährdet, weil vieles zu niedrig angesetzt oder vergessen wird. Betriebskosten sind ein genauso leidiges wie wichtiges Thema. Wer keinen wirklichen Überblick hat, was ihn sein Betrieb im Moment kostet, kann auch schwer adäquate Preise ansetzen oder verhandeln. Achtung, nicht nur die monatlichen, sondern auch die monatlichen Kosten – langfristig – beachten. Auch im Marketing ist eine entsprechend fundierte Budgetierung von Bedeutung. Gerade bei den knappen Budgets der KMUs (Klein- und Mittelständler) ist eine gewissenhafte Planung das A und O, um die (Geld-)Mittel bestmöglich einzusetzen. Möglich ist die Budgetierung nach Umsatz: Es werden XY Prozent vom Umsatz oder gar vom Gewinn für Marketing abgestellt. Oder aber man schaut, was die Konkurrenz macht, meist die unmittelbare und orientiert sich daran, was aber nicht sehr sicher ist. Andere fberagen Profis und lassen sich das Budget mithilfe von den zu erreichenden Zielen ermitteln, sprich: Um im Zeitraum XY Prozent mehr Umsatz zu erzielen, benötigen wir voraussichtlich soundsoviel Budget. Nachteil: Wenn nicht so viel zur Verfügung steht; dann müssen die Ziele entsprechend angepasst werden. Kleine Unternehmen sparen gern, indem sie beim Marketing vieles selbst machen. Das funktioniert auch, wenn der Grundstock stimmt, sprich ein professionelles Corporate Design – dem Manual entsprechend umgesetzt – kann...
Exkurs: Grundlagen des Marketing

Exkurs: Grundlagen des Marketing

Kaum ein Bereich der Wirtschaft kommt heut ohne Marketing aus. In den Unternehmensfinanzen spielen damit verbundene Ausgaben und Erträge fast immer eine nicht zu unterschätzende Rolle. Doch im Alltag gilt: Häufig sind die Begrifflichkeiten nicht klar. Hier einige Auszüge zum Thema Basics … MARKETING-MIX Der Marketing-Mix vereint die wichtigsten Instrumente der Vermarktung. Im herkömmlichen Sinne meint der „Marketing-Mix“ das „4-P-Modell“. Bei der Planung und Umsetzung müssen unterschiedlichste Bereiche beachtet werden, um eine erfolgreiche Gesamtkonzeption zu erstellen. Die 4 Ps bilden die Grundpfeiler der klassischen Marketingstrategie. Produktpolitik: Produktpolitik befasst sich mit allen „tiefen“ und „breiten“ Aspekten des zu vermarktenden Produktes, wie z. B. Qualität oder Produktpalette. Dies umfasst zum Einen die Analyse, Planung und Markteinführung von Produkten, Änderungen oder Zusatzleistungen, zum Anderen Branding, Namenssuche, Produktgestaltung, -innovation und –pflege. Außerdem Verpackung, Portionierung und Gesamtpräsentation. Diese Aspekte überschneiden sich allerdings häufig wie auch z. B. das Branding und die Namensgebung mit anderen Marketinginstrumenten, vornehmlich der Kommunikation. Entscheidend sind je nach Schwerpunkt Innovation, Funktionalität, Qualität, Quantität, Design, Serviceleistungen und vor allem das Image. Preispolitik: Die Preispolitik bestimmt demnach unter Berücksichtigung wichtiger wirtschaftlicher Größen wie Herstellungs-, Verpackungs-, Transport-, Lager-, Vertriebs- und Werbekosten wie hoch der Preis sein darf, der dem Kunden zugemutet werden kann bei höchstmöglicher Marge. Zudem legt sie die Einkaufs- und Wiederverkäuferkonditionen pro Produkteinheit fest. Überlegungen zu Entwicklungskosten, Gewinnchancen, Marktpreisentwicklungen und Rabatte sind ebenfalls relevant. Bei der Preisgestaltung wird sowohl der Einzel- und Mengenpreis festgelegt, wie auch Rabattierungen und weitere Vergünstigungen. Auch Preisaktionen (Einführungspreis, etc.) fallen hierunter. Distributionspolitik: Die Distributions- oder Vertriebspolitik bestimmt wie, wann, wo und unter welchen Bedingungen das Produkt zum Kunden kommt. Eine gute Erhältlichkeit des Produktes ist unabdingbar...