Ferienzeit – Geld ist knapp? Spartipps für Familien

Ferienzeit – Geld ist knapp? Spartipps für Familien

Kein Geld für eine Reise in den Ferien …? Tausend Dinge, die wichtiger waren? Gerade Familien haben oft wenig Geld – und da bleibt schon mal etwas auf der Strecke. Wie man trotzdem einiges dafür tun kann, um eine schöne Zeit zu haben – und ein paar wichtige Infos zu den Möglichkeiten … Nachzulesen in „SPARTIPPS für FAMILIEN“ Spartipps für Familien … Hier...
Sparen, wo es geht – von Büromaterial bis Marketing

Sparen, wo es geht – von Büromaterial bis Marketing

Budgetierung Wer sein eigenes Business aufbaut, muss rechnen. Das fängt bei den technischen Anschaffungen an und hört beim Büromaterial noch lange nicht auf. Jeder Stift, jeder Umschlag, jeder Hefter muss einkalkuliert werden. Sonst steht man nach einiger zeit zwar um einige Erfahrungen reicher aber viel Budget ärmer da. Und nicht selten ist das Unterschätzen beziehungsweise Fehlkalkulieren der Betriebskosten (mit) ein Grund für die Schließung eines Unternehmens. Gerade Anfänger sind da gefährdet, weil vieles zu niedrig angesetzt oder vergessen wird. Betriebskosten sind ein genauso leidiges wie wichtiges Thema. Wer keinen wirklichen Überblick hat, was ihn sein Betrieb im Moment kostet, kann auch schwer adäquate Preise ansetzen oder verhandeln. Achtung, nicht nur die monatlichen, sondern auch die monatlichen Kosten – langfristig – beachten. Auch im Marketing ist eine entsprechend fundierte Budgetierung von Bedeutung. Gerade bei den knappen Budgets der KMUs (Klein- und Mittelständler) ist eine gewissenhafte Planung das A und O, um die (Geld-)Mittel bestmöglich einzusetzen. Möglich ist die Budgetierung nach Umsatz: Es werden XY Prozent vom Umsatz oder gar vom Gewinn für Marketing abgestellt. Oder aber man schaut, was die Konkurrenz macht, meist die unmittelbare und orientiert sich daran, was aber nicht sehr sicher ist. Andere fberagen Profis und lassen sich das Budget mithilfe von den zu erreichenden Zielen ermitteln, sprich: Um im Zeitraum XY Prozent mehr Umsatz zu erzielen, benötigen wir voraussichtlich soundsoviel Budget. Nachteil: Wenn nicht so viel zur Verfügung steht; dann müssen die Ziele entsprechend angepasst werden. Kleine Unternehmen sparen gern, indem sie beim Marketing vieles selbst machen. Das funktioniert auch, wenn der Grundstock stimmt, sprich ein professionelles Corporate Design – dem Manual entsprechend umgesetzt – kann...
Negativzinsen für Spareinlagen?!

Negativzinsen für Spareinlagen?!

Die erste Bank hat ein Tabu gebrochen Die erste Bank in Deutschland – in Thüringen – erhebt nun „Negativzinsen“. Wer dort spart, wird bestraft … Ob das die Konjunktur ankurbeln soll? Dazu aufrufen, gerade jetzt das Weihnachtsgeschäft mit weiteren Ausgaben zu „unterstützen“? Und dadurch Geld unter die Leute zu bringen, Spar-Parker einzuschüchtern? Nein, dahinter steckt etwas anderes. Strafzinsen für Sparguthaben rühren daher, dass Privatkunden nur eine bestimmte Summe auf dem Konto der Bank parken soll. Mehr ist nicht erwünscht. Die Bundesbank zeigt sich besorgt über die Einführung von  Strafzinsen auf private Sparguthaben. Aber was bedeutet das für die Zukunft? Wird es andere Banken daran hindern, diese zu erheben? Wie werden Verbraucher reagieren? Außer, dass sich der Verbrauchschutz empört zeigt …? Die Skatbank statuiert ein Exempel am Privatmann: Wer mehr als 500.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto der Bank hat, hat dafür eine Strafgebühr von 0,25 Prozent zu zahlen. Nun hat die Mehrheit der Deutschen ohnehin keine halbe Million auf dem Tagesgeldkonto liegen, aber wenn das Prinzip Schule macht, sind die Tage der Sparbücher zur Geburt etc. gezählt. Warum ist das so? Stichwort Einlagensicherung: Wer Geld auf ein Sparkonto in Deutschland bringt, ist gleich mehrfach geschützt. Die europäische Einlagensicherung garantiert überall in Europa Sparguthaben bis 100.000 Euro (bei Privatleuten). Strafzinsen – bald Normalität? Die Deutsche Bank meint sogar, Strafzinsen wären bald normal, doch das Lieblingsanlegeverhalten der Deutschen abzustrafen, wenn das bald gang und gäbe ist, wär das ein Disaster – vor allem für jüngere Generationen. Denn wie sollen sie sparen, Geld zurücklegen, in einer Zeit, in der Rente schon nicht mehr viel wert ist; was ist noch sicher? Oder überhaupt möglich?Die...
Mit der Papa App Geld sparen

Mit der Papa App Geld sparen

Mit der Papa App Geld sparen Die Papa App verrät alles, was man(n) wissen muss. Infos, Tipps und Checklisten auf über 120 bebilderten Seiten. Woche für Woche alles, was Sie über Papa, Mama und Baby wissen müssen. Die Papa App macht Lust aufs Vaterwerden, eine echt aufregende Sache! Plant man ihn oder weiß man schon vom eigenen Nachwuchs, gibt es allerdings schon bald die ersten Dämpfer. Schnell bemerkt man als Papa in spe, dass (fast) alle Informationsangebote auf die Mütter zugeschnitten sind. Ganz klar, die Babys und Frauen stehen im Vordergrund. Logisch oder, …? Doch genau das ist manchmal schade. Denn auch und gerade Männer, die mit ihrer Partnerin das erste Kind erwarten, haben viele Fragen, Wünsche, Hoffnungen … und Ängste. Auch sie sollten wahr- und ernst genommen werden. Deshalb begleitet die Papa App vorrangig die Männer durch die 40 Wochen Schwangerschaft: Die Zeit, in der Dein Kind im Bauch Deiner Frau heranreift, ist super spannend. Jede Woche passiert etwas. Man erfährt also Woche für Woche, was gerade passiert. Aber die App ist für Papas gemacht und beginnt daher damit, was in Papa vorgeht. Verschiedene Themen werden behandelt: Wann zum Frauenarzt (mit)gehen?, den passenden Namen aussuchen,  Vaterschaftsanerkennung, etc. Und die Frage nach dem Geld ist auch nicht irrelevant. Schließlich überkommt viele Männer irgendwann ein beklemmendes Gefühl? Wieviel (mehr) wird das alles kosten? Wo kann ich günstig einkaufen? Was wird überhaupt gebraucht? Was ist nur Schnick-Schnack? Zwillings-Hilfen? Haushaltsunterstützung? Welche Unterstützung bekommen wir? Elterngeld, Kindergeld, Schnäppchenkauf und die Erstausstattungsliste sind wichtige finanzielle Themen, die angeschnitten werden – z. T. gibt es weiterführende Links dazu. Fazit: Die App ist eine Lektüre, die...
Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge?

Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge?

Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge? Deutsche Sparer sind eher konservativ. Lieber wenig Risiko, dafür kontinuierliches SParen, Monat für Monat. Jahr für Jahr. So haben es Genereationen von Deutschen nach der Wirtschaftskrise gemacht. Doch bei Sparbuch und Festgeld lässt sich zur Zeit nicht viel holen. Die Zinsen, die man für sein Erspartes bekommt, sind zum Teil lächerlich niedrig. Die Deutschen haben das aber noch nicht ganz realisiert. Kein Wunder, es war viel los in den letzten Jahren: Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Finanzkrise. Die Menschen sind verunsichert und fragen sich, weniger, was sich noch lohnt, als was möglichst sicher ist. Leider wird dabei doch macnhes vergessen / nicht beachtet: denn der neidrige Zins ist ebenso eine reale Gefahr für langfristig Erspartes. Auch Wertpapiere  könne davon betroffen sein. Das Vermögen versickert mit der Zeit und Inflation im Niedrigzinsumfeld. Langfristig gerät so der Mittelstandswohlstand in Gefahr. Ein Großteil des deutschen Geldes liegt fest in Wertpapieren oder Versicherungen. Der Teufel liegt im Detail Mit der Fortschreibung der heutigen Zinsen hätte ein Sparer in 15-20 Jahren nur noch die Hälfte „erspart“ wie mit den Zinssätzen von vor zehn Jahren. Dieser „Negativzinseffekt“ ist nicht zu unterschätzen. Schließlich würde das Geld dann bei Renteneintritt auch nur noch für 50 % der Zeit reichen. Oder er müsste seinen Lebensstandard „halbieren“, was sich die meisten Senioren gar nicht leisten könnten – selbst wenn sie wollten. Altersarmut droht. Wie also soll man beraten bzw. als Anleger entsprechend reagieren. Niemand setzt gern seine hart erbeitete Altersvorsorge auf’s Spiel. Aber zusehen, wie sie ein Großteil schwindet, möchte man auch nicht … Alternative Aktienfonds? Risiko scheuen die meisten Sparer zu recht. In der Vergangenheit...