100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug Umzug selbstgemacht Selber anpacken spart Geld – erfordert aber auch Zeit, Nerven und vor allem eine gute Planung Ihres Umzugs. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Umzug in Eigenregie Ein Umzug in Eigenregie macht sich leider nicht von selbst – aber er ist fast immer günstiger als ein Umzug per Spedition. Ein selbstorganisierter Umzug bringt aber einige Nachteile mit sich: Sie brauchen viel Zeit und müssen die komplette Planung und Durchführung übernehmen. Auch die Haftung bleibt an Ihnen hängen. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Als Ergänzung empfehlen wir Ihnen, sich die Checkliste Umzug in Eigenregie anzusehen und als PDF-Datei herunterzuladen. Wägen Sie vor der Planung Ihres selbst durchgeführten Umzuges ab, ob er in Ihrem Fall wirklich empfehlenswert ist. Sie sollten darüber nachdenken, ob Sie nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärke haben, den Stress eines Umzugs in Eigenregie durchzustehen; ob Sie ausreichend viele verlässliche Umzugshelfer finden können; ob Sie und Ihre Helfer Ihre Möbel abbauen, tragen und heil in die neue Wohnung transportieren können; ob Sie und Ihre Helfer die Möbel auch wieder zusammenbauen können; ob Sie für während des Umzugs entstehende Schäden an Ihrem Hausrat versichert sind; dass Sie für eventuelle Schäden an Ihren Möbeln selbst aufkommen müssen; dass auch beim Selbstumzug Kosten für den Miet-Lkw (Fahrzeugmiete, Kraftstoff und Versicherungen), Packmaterialien und Zubehör sowie unter Umständen für Helferdienste entstehen. Planung ist alles. Organisieren Sie Ihren Umzug gut durch. Hier ein paar Anregungen: Wie viele Helfer brauchen Sie und für wie lange? Wie viele Urlaubstage...
Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge?

Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge?

Bedroht der niedrige Anlagezins die Altersvorsorge? Deutsche Sparer sind eher konservativ. Lieber wenig Risiko, dafür kontinuierliches SParen, Monat für Monat. Jahr für Jahr. So haben es Genereationen von Deutschen nach der Wirtschaftskrise gemacht. Doch bei Sparbuch und Festgeld lässt sich zur Zeit nicht viel holen. Die Zinsen, die man für sein Erspartes bekommt, sind zum Teil lächerlich niedrig. Die Deutschen haben das aber noch nicht ganz realisiert. Kein Wunder, es war viel los in den letzten Jahren: Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Finanzkrise. Die Menschen sind verunsichert und fragen sich, weniger, was sich noch lohnt, als was möglichst sicher ist. Leider wird dabei doch macnhes vergessen / nicht beachtet: denn der neidrige Zins ist ebenso eine reale Gefahr für langfristig Erspartes. Auch Wertpapiere  könne davon betroffen sein. Das Vermögen versickert mit der Zeit und Inflation im Niedrigzinsumfeld. Langfristig gerät so der Mittelstandswohlstand in Gefahr. Ein Großteil des deutschen Geldes liegt fest in Wertpapieren oder Versicherungen. Der Teufel liegt im Detail Mit der Fortschreibung der heutigen Zinsen hätte ein Sparer in 15-20 Jahren nur noch die Hälfte „erspart“ wie mit den Zinssätzen von vor zehn Jahren. Dieser „Negativzinseffekt“ ist nicht zu unterschätzen. Schließlich würde das Geld dann bei Renteneintritt auch nur noch für 50 % der Zeit reichen. Oder er müsste seinen Lebensstandard „halbieren“, was sich die meisten Senioren gar nicht leisten könnten – selbst wenn sie wollten. Altersarmut droht. Wie also soll man beraten bzw. als Anleger entsprechend reagieren. Niemand setzt gern seine hart erbeitete Altersvorsorge auf’s Spiel. Aber zusehen, wie sie ein Großteil schwindet, möchte man auch nicht … Alternative Aktienfonds? Risiko scheuen die meisten Sparer zu recht. In der Vergangenheit...
Sparen als Student? 10 Tricks, die schnell helfen …

Sparen als Student? 10 Tricks, die schnell helfen …

Student und pleite? Jung, unternehmungslustig und knapp bei Kasse – so stellt man sich den typischen Studi vor … Und so ganz falsch ist das ja auch nicht. Zumindest wenn man der Statistik glauben darf: Studenten verfügen in der Regel über recht wenig Geld. Umso wichtiger, mit dem wenigen bestmöglich umzugehen. Wie mache ich das meiste aus meinem Geld? Das magische Viereck kann eine erste Hilfe sein: Sicherheit, Rentabilität und Verfügbarkeit korrelieren mit der eigenen Persönlichkeit (Bin ich der impulsive oder eher besonnene Typ? Bin ich in Gelddingen diszipliniert oder neige ich zu teuren Spontankäufen?) und natürlich mit der finanziellen Situation, kommt regelmäßig was rein oder jobbe ich den Sommer durch, um im Winter über die Runden zu kommen? Gleich vorweg: Die eierlegende Wollmilchsau, sprich eine Anlageform, die sowohl größtmögliche Sicherheit wie Rendite bei ständiger Liquidität ausweist, gibt es schlichtweg nicht. Alles geht nicht, deshalb spielt auch die eigene Individualität mit rein: Will ich lieber langsam nebenbei, quasi „ohne es zu merken“ etwas ansparen oder will ich nächstes Jahr die große Segelturn oder das Start-up finanzieren und muss jetzt richtig heftig Geld ansparen? Achtung – aufgepasst! Wichtig ist, sich hier nicht das Erstbeste „aufschwatzen“ zu lassen, sondern sich zu informieren. Auf der sicheren Seite ist man meist mit herkömmlichen Dingen wie einem Tagesgeld- oder auch Festgeldkonto. Die Angebote und auch die Anbieter können deutlich variieren, darum lohnt sich ein Check und eine umfassende Erstberatung. Vor allem, wenn es um die Studienfinanzierung, den ersten „richtigen“ Job, die Familienplanung oder den Sprung in die Selbstständigkeit geht. Teure Beiträge für Versicherungen oder Sparpläne, die kaum für diesen Lebensabschnitt oder die jeweilige Lebenssituation...
Oft unterschätztes Sparschwein

Oft unterschätztes Sparschwein

Wer die Augen offen hält, sich auf das Wichtige beschränkt, spart bares Geld und hat mehr Platz. Das Gesparte, auch kleine Beträge immer gleich ins Sparschwein stecken oder auf das (Tagesgeld-)Konto bringen. So ist ein Notgroschen da und Geld, wenn größere Anschaffungen oder schöne Extras gewünscht sind. Man sagt, zwei bis drei Nettogehälter auf der hohen Kante sollten es schon sein. Und wenn das einfach nciht drin ist? Auch Kleinvieh macht Mist: Einfach regelmäßig Kleingeld im Sparschwein verschwinden lassne! Am Jahresende kommt da auch einiges zusammen. E-Book...