Gute Kundenbeziehung aufbauen – in jedem Business!

Gute Kundenbeziehung aufbauen – in jedem Business!

Sympathie und Ähnlichkeit – als Erfolgsgarant für eine gute Kundenbeziehung Sympathie ist doch ziemlich subjektiv, denkt man vielleicht, doch jeder kennt jemanden, den er auf Anhieb sympathisch findet, dem er schnell Vertrauen schenkt. Das ist das A und O in jedem Verkaufsablauf, Vertrauen. Das beste Angebot zieht nicht, wenn der potentielle Käufer dem Anbieter nicht vertraut. Vertrauen aufbauen Wie aber wirke ich als Verkäufer sympathisch? Was kann ich tun, um diese wichtige Eigenschaft zu unterstützen/hervorzurufen? Auch wenn Gefühlen nur schwer mit rationalen Argumenten und Strategien beizukommen ist, so steht doch fest, dass eine gewisse Attraktivität und Ähnlichkeit mit dem Kunden förderlich sind. Die äußere Erscheinung macht einen gewissen Teil des Gesamtpakets aus. Vielleicht überdenkst du dein Profilbild, die Kleidung? Lächelst du gewinnend? Die Quintessenz ist nämlich: einem äußerlich ansprechendem Erscheinungsbild ordnen wir automatisch weitere positive Eigenschaften zu. (Das ist auch der Grund, warum „hübsche“ Menschen oft auch als intelligent eingeschätzt werden.) Gleich und gleich … Es ist bekannt, dass wir uns der Regel dort wohl fühlen, wo wir uns sicher fühlen, das ist meist in einem Metier, in dem wir auskennen, eine Umgebung oder eben mit einem Menschen, der ähnliche Interessen, eine ähnliche Herkunft teilt – oder eben einfach „die gleiche Sprache spricht“. Das ist auch bei der Kundenbeziehung nicht anders. Ob Lifestyle, Charakter, Meinungen etc., wer sich verstanden wähnt, baut rasch vertrauen zum Gegenüber auf. (Jeder kennt wohl das Gefühl, sich overdressed zu fühlen: Im Abendkleid, während alle anderen eher leger gekleidet sind. Unangenehm, man fühlt sich unwohl.) Unterbewusst gilt das für sehr viele Bereiche. Manchmal genügt schon ein Wort, ein Symbol ein Blick, um eine gewisse Gemeinsamkeit...
Impressionen von Leipzig und meinem Buchmesse-Auftritt

Impressionen von Leipzig und meinem Buchmesse-Auftritt

… viele tolle Kostüme … gut besucht am Samstag … nette Menschen … Schlangen, da SEHR VIELE nette Menschen … haufenweise interessante Bücher … prominente Bühnen … lustige Café-Mobile   —- angenehmer Auftritt!! ;-) zum Thema MARKETING / Selfpublishing!! mit Yvonne Uelpenich, Andreas Reichelt Barbara Schilling und Vanessa Heintz Hier der Link zum Reinhören!...
Der Verkaufskanal – was bedeutet das im Online-Marketing?

Der Verkaufskanal – was bedeutet das im Online-Marketing?

Der Verkaufskanal Verkaufen ist Teil des wirtschaftlichen Lebens, da ist der Verkaufskanal ein bedeutender Part. Der Teil im Online-Business wächst stetig – akuem einer, der nicht (hin und wieder zumindest) online bestellt. Und, warum auch nicht? Das ist die Zukunft … Was heißt das nun für mich, wenn ich mein eigenes Business habe? Wenn ich den Weg, den ein Interessierter Leser oder User geht, optimieren soll, um bei mir (an der Kasse) zu landen? Wie mache ich es so attraktiv, einfach und bequem wie möglich? Ein Verkaufskanal muss her – und zwar ein sinnvoller, passender und durch-optimierter. Im Internet wird Unangenehmes schnell weggeklickt, das heißt: Ich muss aus Sicht des Kunden agieren und alle „Spielregeln einhalten“, sonst ist er rasch auf einer anderen Seite. Auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Eine Verweildauer von 5 Sekunden lässt nicht viel Spielraum zu. Wie also kann man seinen Online-Business-Channel designen – überzeugend und erlebnisreich? 1 Konzept, du musst wissen intuitiv strukturieren. Was soll der Sales-Funnel können? Was ist das oberste Ziel? User zu Kunden machen? Dann muss er begeistern, das Produkt nahe bringen und perfekt darstellen. To Do: • Die Teilstrecken des Verkaufschannels planen. Schritt für Schritt. • Einzelne Stepstones auf dem Weg anlegen und über Inhalte für dein Produkt begeistern. • Reihenfolge beachten, wann kommt was? Was macht Sinn? Deine Angebote müssen für die Bedürfnisse des Kunden optimiert sein 2 Vertrauen – schenk etwas: geh in Vorleistung mit Freebies / Goodies Über Opt-ins kannst du deine zukünftigen Kunden abholen. E-Mail gegen Mehrwert. Und dann den Sack zu machen … Zum Verkaufsabschluss ist es eine Strecke, wer zu früh anpreist, verliert die Ginst der User....
Prädikat „BESTSELLER“

Prädikat „BESTSELLER“

Made my day! Grad bei Amzon gesehen: Mein Buch auf Platz 1 in der Kategorie Fachbücher – Werbung … ;-) Ich freue mich – Prädikat „BESTSELLER“: den orangen „Wimpel“ ;-) Grundlagen des Marketing (3....
Angst, den Job zu verlieren?

Angst, den Job zu verlieren?

Ein Gespenst geht durch Europa: die große Furcht vor dem Verlust des Jobs. Die Furcht arbeitslos zu werden, frisst sich durch die Gesellschaft. Inzwischen hat laut aktuellen Umfrageergebnissen die Mehrheit der Bevölkerung große Zukunftsangst; sie ist stark verunsichert. Kein Wunder: Seit ein / zwei Jahren  scheint es ein erhöhtes Aufkommen an Negativmeldungen unter der oft bemühten Headline „Krise“ in den Medien zu geben: Finanzkrise, Immobilienkrise, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarktkrise – Unternehmen, Regionen, Märkte und Menschen: in der Krise! Man kann kaum noch eine Unterhaltung führen, eine Reportage sehen oder eine Zeitung lesen ohne ständig suggeriert zu bekommen, alles und jeder sei in der Dauerkrise. Morgens schon beim Radio hören, bei Gesprächen mit Bekannten und Kollegen, am Arbeitsplatz selbst natürlich, abends im TV oder beim Stammtisch. Überall wo man hinhört: Ganz Deutschland scheint in der Krise, und nicht nur das, selbst Europa, ja die gesamte Welt scheint krisengeschüttelt. Diese – zum Teil begründete, noch öfter unbegründete Angst treibt seltsame Blüten: Gerade gut ausgebildete Menschen, viele Akademiker, schüttelt zur Zeit die Angst, treibt auch und gerade Intellektuelle in den Alkoholismus oder in Depressionen. Viele, vor allem Kulturschaffende, arbeiten aus Angst um Ihren Arbeitsplatz wie besessen – manchmal bis zum Burnout. Die großen Fragen, die sich zwangsläufig stellen, lauten: Wie genau sieht die Angst aus? Ist diese Angst begründet? Und: Wie ist dieser Angst beizukommen? „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ (Chinesisches Sprichwort) Sind diese Krisenmeldungen neu? Nein. Die Krise, DAS Modethema, gibt es nicht erst seit gestern. Seit Jahrhunderten gibt es „Krisen“. In Form von Kriegen und Katastrophen traten diese weitaus grausamer auf als unsere...