100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug Umzug selbstgemacht Selber anpacken spart Geld – erfordert aber auch Zeit, Nerven und vor allem eine gute Planung Ihres Umzugs. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Umzug in Eigenregie Ein Umzug in Eigenregie macht sich leider nicht von selbst – aber er ist fast immer günstiger als ein Umzug per Spedition. Ein selbstorganisierter Umzug bringt aber einige Nachteile mit sich: Sie brauchen viel Zeit und müssen die komplette Planung und Durchführung übernehmen. Auch die Haftung bleibt an Ihnen hängen. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Als Ergänzung empfehlen wir Ihnen, sich die Checkliste Umzug in Eigenregie anzusehen und als PDF-Datei herunterzuladen. Wägen Sie vor der Planung Ihres selbst durchgeführten Umzuges ab, ob er in Ihrem Fall wirklich empfehlenswert ist. Sie sollten darüber nachdenken, ob Sie nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärke haben, den Stress eines Umzugs in Eigenregie durchzustehen; ob Sie ausreichend viele verlässliche Umzugshelfer finden können; ob Sie und Ihre Helfer Ihre Möbel abbauen, tragen und heil in die neue Wohnung transportieren können; ob Sie und Ihre Helfer die Möbel auch wieder zusammenbauen können; ob Sie für während des Umzugs entstehende Schäden an Ihrem Hausrat versichert sind; dass Sie für eventuelle Schäden an Ihren Möbeln selbst aufkommen müssen; dass auch beim Selbstumzug Kosten für den Miet-Lkw (Fahrzeugmiete, Kraftstoff und Versicherungen), Packmaterialien und Zubehör sowie unter Umständen für Helferdienste entstehen. Planung ist alles. Organisieren Sie Ihren Umzug gut durch. Hier ein paar Anregungen: Wie viele Helfer brauchen Sie und für wie lange? Wie viele Urlaubstage...
Richtig heizen

Richtig heizen

Die Nebenkostenabrechnung ist für manche ein wahrer Horror. „Nicht selten kommt mit dem Brief das böse Erwachen, wie, sooooo viel – kann das sein? Oje, damit ist der Kurzurlaub gestorben.“ Manchmal ist falsches – sprich, wenig energiesparendes Verhalten ein Problem/ der Auslöser. Beispiel: eine Sportlerfamilie. Jeden Tag wird gebadet, von vier Personen zu unterschiedlichen Zeiten literweise Warmwasser genutzt.Gut geheizt das Badezimmer, logisch, niemand möchte frieren, danach wird gelüftet, um die Feuchtigkeit herauszulassen. Baden verbraucht viel (warmes) Wasser, das stets gut geheizte Bad und der Austausch der warmen feuchten Luft mit der kalten Außenluft tun ein übriges … Mancherorts ist das dann ein Problem, (zumindest für die, die nicht Trump heißen, was ich niemandem wünsche) … Wie kann man nun Heizkosten spaßen? Je nach Art der Heizung, sind verschiedene Möglichkeiten gegeben. Für alle gilt: Nur dann heizen, wenn es nötig ist, nur dort heizen, wo es nötig ist, Wärme von woanders nutzen, sprich: lieber einen dicken Pullover anziehen, als das Wohnzimmer überheizen, im Schlafzimmer sollte die Temperatur ohnehin moderat sein (#guterschlaf). Warme Getränke, eine Decke auf dem Sofa und entsprechende Socken oder Hausschuhe halten immer´genau dort warm, wo man sich grad befindet und Sie heizen nicht ungenutzte Zimmer und Ecken mit. Stoßlüften, kurz und umfassend verhindert einen dauerhaften Wärmeverlust, der beispielsweise bei angelehnten Fenstern zu erwarten ist. Duschen statt baden spart viel (warmes) Wasser und geht meist deutlich schneller, weshalb auch das Bad nicht überheizt sein muss. Ansonsten kann man auch den guten alten „Badetag“ wieder einführen, zumindest die Kinder nacheinander in die wanne setzen oder noch besser: zusammen (geht leide rnur bei kleinen Kindern :) Und: Ausnahmen bestätigen die...
Alleinerziehend = arm?

Alleinerziehend = arm?

Die Rentenfalle für Ein-Eltern-Haushalte – alleinerziehend und arm? Fast ein Fünftel der Familien machen Sie in Deutschland aus. Alleinerziehende – sind doppelt gestraft: Zumindest was die wirtschaftliche Situation und die Rente angeht. Sie erhalten im Alter weniger Rente, weil sie sich um ihre Kinder gekümmert haben. Von Altersarmut bedroht werden mind. ca. zwei Drittel sein. Denn: Woher soll der Rentenanspruch kommen? Mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die fehlende Akzeptanz am Arbeitsmarkt  sind große Hürden, um einen angemessenen Beruf ausüben zu können. Das geht oft schon Müttern so; Allererziehenden erst recht. 90 Prozent der Ein-Eltern-Familien sind: Mutter mit Kind(ern). Selbst ist die Frau Fast zwei Drittel der Alleinerziehenden ernähren sich und ihre Kinder selbst.  Viele möchten gern arbeiten; gerade und auch, weil nur etwa die Hälfte auf überhaupt einen bzw. regelmäßigen Unterhalt vom Kindsvater zählen kann. Dass sie wollen, zeigt die hohe Erwerbsquote: 42 Prozent üben Vollzeitjobs aus – verheiratete Mütter nur 25 Prozent. Nichtsdestotrotz sind über 40 Prozent aller Ein-Eltern-Haushalte arm (u. a weil sie fast wie Singles besteuert werden). Und mal ehrlich, wer schafft es heutzutage noch, Ansprüche auf Betriebsrente zu bekommen?  Mütter sind selten jahrzentelang bei der gleichen Firma, Alleinerziehende noch  seltener. Kinder bedeuten in Deutschland ein Armutsrisiko – und sollen doch gleichzeitig die Renten der zukünftigen Generationen sichern. Kinder in Armut – ein Thema, das traurig und wütend macht. Oft sind sie in vielerlei Hinsicht benachteiligt. Die politischer Hausaufgaben sind eigentlich klar: Infrastruktur (z. B. Ausbau der Kinderbetreuungsangebote, Ganztagsschulen, etc.) Finanzielle Unterstützung (Kindergeld, Steuerfreibeträge, Elterngeld) und Hilfe zu einer Balance zwischen Erwerbsarbeit und Fürsorge. Wie wäre es denn, den Begriff „Arbeit“ ganz neu zu definieren (auch finanzielle Anerkennung...
Als Tourist in Rom – und die Wirtschaft?

Als Tourist in Rom – und die Wirtschaft?

… wie steht es um Italiens Wirtschaft? Der Fahrer, der uns vom Flughafen abholt, winkt ab, als wir an der Piazza Navona vorbeifahren: Kaum ein Römer geht noch groß essen, geschweige denn dort. „Die Krise hat ihre Spuren hinterlassen“, sagt Antonio. Wie überall trifft die anhaltende Rezension vor allem die Mittelschicht. Ein Espresso, ein Panini, … aber ins Restaurant gehe kaum noch einer. Die Arbeitenlosenquote ist nicht unwesentlich, die Staatsverschuldung ist ebenfalls angestiegen. Italiens Volkswirtschaft hat noch immer – oder immer wieder mit dem Einbruch der Wirtschaftsleistung zu kämpfen – ähnlich wie Spanien. Besonders der rasante Anstieg der Jugendarbeitslosigkeitsrate auf über 40 Prozent ist besorgniserregend. Regionale Unterschiede sind nach wie vor zu verzeichnen; besonders im Süden hat die Jugend kaum eine Perspektive. Der Tourismus … ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor; mit 26 Mio. Besuchern pro Jahr hat allein die italienische Hauptstadt einiges zu verkraften – aber auch unverzichtbare Einnahmen zu verzeichnen. Wer am Pantheon für ein Aperol Spritz 10 EUR bezahlt, ist (zwangsweise) willkommen. (Auch wenn die Kellner manchem Klischee entsprechen.) Im Ganzen aber werden auch die Touristen vorsichtiger beim Geldausgeben. Selbst an den Preisen der Straßenhändler kann man sehen, dass Kompromisse gemacht werden. Ihre Preise für Rosen, Spielzeug, Bilder und co. waren schon einmal deutlich höher. Wie sieht es sonst so aus? Die üblichen Verdächtigen: Die Arbeitslosigkeit bleibt ein Problem; die Korruption ist noch immer ein trauriges Thema und dann noch die Bankenkrise …; die Angst kehrt 2016 zurück. Itlaiens Wirtschaft bleibt vergleichsweise wackelig: Faule Kredite belasten die Ökonomie. Italien stützt die Banken mit milliardenschweren Fonds. Bambini zu teuer? Fakt ist: Kinder werden immer weniger geboren. Circa 1,4 Geburten...
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