Der Verkaufskanal – was bedeutet das im Online-Marketing?

Der Verkaufskanal – was bedeutet das im Online-Marketing?

Der Verkaufskanal Verkaufen ist Teil des wirtschaftlichen Lebens, da ist der Verkaufskanal ein bedeutender Part. Der Teil im Online-Business wächst stetig – akuem einer, der nicht (hin und wieder zumindest) online bestellt. Und, warum auch nicht? Das ist die Zukunft … Was heißt das nun für mich, wenn ich mein eigenes Business habe? Wenn ich den Weg, den ein Interessierter Leser oder User geht, optimieren soll, um bei mir (an der Kasse) zu landen? Wie mache ich es so attraktiv, einfach und bequem wie möglich? Ein Verkaufskanal muss her – und zwar ein sinnvoller, passender und durch-optimierter. Im Internet wird Unangenehmes schnell weggeklickt, das heißt: Ich muss aus Sicht des Kunden agieren und alle „Spielregeln einhalten“, sonst ist er rasch auf einer anderen Seite. Auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Eine Verweildauer von 5 Sekunden lässt nicht viel Spielraum zu. Wie also kann man seinen Online-Business-Channel designen – überzeugend und erlebnisreich? 1 Konzept, du musst wissen intuitiv strukturieren. Was soll der Sales-Funnel können? Was ist das oberste Ziel? User zu Kunden machen? Dann muss er begeistern, das Produkt nahe bringen und perfekt darstellen. To Do: • Die Teilstrecken des Verkaufschannels planen. Schritt für Schritt. • Einzelne Stepstones auf dem Weg anlegen und über Inhalte für dein Produkt begeistern. • Reihenfolge beachten, wann kommt was? Was macht Sinn? Deine Angebote müssen für die Bedürfnisse des Kunden optimiert sein 2 Vertrauen – schenk etwas: geh in Vorleistung mit Freebies / Goodies Über Opt-ins kannst du deine zukünftigen Kunden abholen. E-Mail gegen Mehrwert. Und dann den Sack zu machen … Zum Verkaufsabschluss ist es eine Strecke, wer zu früh anpreist, verliert die Ginst der User....
Prädikat „BESTSELLER“

Prädikat „BESTSELLER“

Made my day! Grad bei Amzon gesehen: Mein Buch auf Platz 1 in der Kategorie Fachbücher – Werbung … ;-) Ich freue mich – Prädikat „BESTSELLER“: den orangen „Wimpel“ ;-) Grundlagen des Marketing (3....
Angst, den Job zu verlieren?

Angst, den Job zu verlieren?

Ein Gespenst geht durch Europa: die große Furcht vor dem Verlust des Jobs. Die Furcht arbeitslos zu werden, frisst sich durch die Gesellschaft. Inzwischen hat laut aktuellen Umfrageergebnissen die Mehrheit der Bevölkerung große Zukunftsangst; sie ist stark verunsichert. Kein Wunder: Seit ein / zwei Jahren  scheint es ein erhöhtes Aufkommen an Negativmeldungen unter der oft bemühten Headline „Krise“ in den Medien zu geben: Finanzkrise, Immobilienkrise, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarktkrise – Unternehmen, Regionen, Märkte und Menschen: in der Krise! Man kann kaum noch eine Unterhaltung führen, eine Reportage sehen oder eine Zeitung lesen ohne ständig suggeriert zu bekommen, alles und jeder sei in der Dauerkrise. Morgens schon beim Radio hören, bei Gesprächen mit Bekannten und Kollegen, am Arbeitsplatz selbst natürlich, abends im TV oder beim Stammtisch. Überall wo man hinhört: Ganz Deutschland scheint in der Krise, und nicht nur das, selbst Europa, ja die gesamte Welt scheint krisengeschüttelt. Diese – zum Teil begründete, noch öfter unbegründete Angst treibt seltsame Blüten: Gerade gut ausgebildete Menschen, viele Akademiker, schüttelt zur Zeit die Angst, treibt auch und gerade Intellektuelle in den Alkoholismus oder in Depressionen. Viele, vor allem Kulturschaffende, arbeiten aus Angst um Ihren Arbeitsplatz wie besessen – manchmal bis zum Burnout. Die großen Fragen, die sich zwangsläufig stellen, lauten: Wie genau sieht die Angst aus? Ist diese Angst begründet? Und: Wie ist dieser Angst beizukommen? „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ (Chinesisches Sprichwort) Sind diese Krisenmeldungen neu? Nein. Die Krise, DAS Modethema, gibt es nicht erst seit gestern. Seit Jahrhunderten gibt es „Krisen“. In Form von Kriegen und Katastrophen traten diese weitaus grausamer auf als unsere...
100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug

100 Tipps für den Umzug Umzug selbstgemacht Selber anpacken spart Geld – erfordert aber auch Zeit, Nerven und vor allem eine gute Planung Ihres Umzugs. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Umzug in Eigenregie Ein Umzug in Eigenregie macht sich leider nicht von selbst – aber er ist fast immer günstiger als ein Umzug per Spedition. Ein selbstorganisierter Umzug bringt aber einige Nachteile mit sich: Sie brauchen viel Zeit und müssen die komplette Planung und Durchführung übernehmen. Auch die Haftung bleibt an Ihnen hängen. Damit Ihr Umzug in Eigenregie eine runde Sache wird, finden Sie nachfolgend einige Tipps. Als Ergänzung empfehlen wir Ihnen, sich die Checkliste Umzug in Eigenregie anzusehen und als PDF-Datei herunterzuladen. Wägen Sie vor der Planung Ihres selbst durchgeführten Umzuges ab, ob er in Ihrem Fall wirklich empfehlenswert ist. Sie sollten darüber nachdenken, ob Sie nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärke haben, den Stress eines Umzugs in Eigenregie durchzustehen; ob Sie ausreichend viele verlässliche Umzugshelfer finden können; ob Sie und Ihre Helfer Ihre Möbel abbauen, tragen und heil in die neue Wohnung transportieren können; ob Sie und Ihre Helfer die Möbel auch wieder zusammenbauen können; ob Sie für während des Umzugs entstehende Schäden an Ihrem Hausrat versichert sind; dass Sie für eventuelle Schäden an Ihren Möbeln selbst aufkommen müssen; dass auch beim Selbstumzug Kosten für den Miet-Lkw (Fahrzeugmiete, Kraftstoff und Versicherungen), Packmaterialien und Zubehör sowie unter Umständen für Helferdienste entstehen. Planung ist alles. Organisieren Sie Ihren Umzug gut durch. Hier ein paar Anregungen: Wie viele Helfer brauchen Sie und für wie lange? Wie viele Urlaubstage...
Richtig heizen

Richtig heizen

Die Nebenkostenabrechnung ist für manche ein wahrer Horror. „Nicht selten kommt mit dem Brief das böse Erwachen, wie, sooooo viel – kann das sein? Oje, damit ist der Kurzurlaub gestorben.“ Manchmal ist falsches – sprich, wenig energiesparendes Verhalten ein Problem/ der Auslöser. Beispiel: eine Sportlerfamilie. Jeden Tag wird gebadet, von vier Personen zu unterschiedlichen Zeiten literweise Warmwasser genutzt.Gut geheizt das Badezimmer, logisch, niemand möchte frieren, danach wird gelüftet, um die Feuchtigkeit herauszulassen. Baden verbraucht viel (warmes) Wasser, das stets gut geheizte Bad und der Austausch der warmen feuchten Luft mit der kalten Außenluft tun ein übriges … Mancherorts ist das dann ein Problem, (zumindest für die, die nicht Trump heißen, was ich niemandem wünsche) … Wie kann man nun Heizkosten spaßen? Je nach Art der Heizung, sind verschiedene Möglichkeiten gegeben. Für alle gilt: Nur dann heizen, wenn es nötig ist, nur dort heizen, wo es nötig ist, Wärme von woanders nutzen, sprich: lieber einen dicken Pullover anziehen, als das Wohnzimmer überheizen, im Schlafzimmer sollte die Temperatur ohnehin moderat sein (#guterschlaf). Warme Getränke, eine Decke auf dem Sofa und entsprechende Socken oder Hausschuhe halten immer´genau dort warm, wo man sich grad befindet und Sie heizen nicht ungenutzte Zimmer und Ecken mit. Stoßlüften, kurz und umfassend verhindert einen dauerhaften Wärmeverlust, der beispielsweise bei angelehnten Fenstern zu erwarten ist. Duschen statt baden spart viel (warmes) Wasser und geht meist deutlich schneller, weshalb auch das Bad nicht überheizt sein muss. Ansonsten kann man auch den guten alten „Badetag“ wieder einführen, zumindest die Kinder nacheinander in die wanne setzen oder noch besser: zusammen (geht leide rnur bei kleinen Kindern :) Und: Ausnahmen bestätigen die...