Zahnzusatzversicherung?

Zahnzusatzversicherung?

Ja oder Nein? Zahnzusatzversicherungen boomen zur Zeit. Circa jeder sechste Bundesbürger hat inzwischen eine. Doch was heißt das eigentlich? Wird alles gezahlt? Und in welchem Falle? Für wen? Fragen über Fragen … Zahnschmck jeder Art ist nicht eingeschlossen, auch bestimmte Pflegebehandlungen sind seltenst eingeschlossen. Wer sich aber für eine Zahnzusatzversicherungen interessiert, muss wissen: ES ist nicht alles Gold, was glänzt. Auch im Munde … Verschiedene Aspekte wichtig: Unterscheidungen gibt es viele. Was genau erwartet man? Und ist bereit, dafür auszugeben? Sprich, was soll die Zahnzusatzversicherung eigentlich leisten? Soll die gesetzlichen Regelleistungen ergänzen oder sollen darüber hinaus auch die Kosten übernommen werden? Fakt ist: Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt einen festen Satz zu nötigen Behandlungen. Niemand mus smit einer Zahnlücke herumlaufen. Doch diese Behandlungen müssen einige Bedingungen erfüllen: Sie müssen ausreichend, zwecksmäßig und wirtschaftlich sein. Das bedeutet, nicht zwangsläufig wird die beste zur Verfügung stehende Behandlung gezahlt, sondern die, die „ausreicht“. Der Zuschuss berücksichtigt u. a. das Bonusheft (wo die Vorsorgetermine eingetragen werden; also immer regelmäßig hingehen und eintragen lassen) und beinhaltet 50 – 65 Prozent der Kosten. Ergänzungstarife nun übernehmen den Rest der Kosten, wenn z. B. bei einer Zahnlücke eine Brücke fällig wird. Besteht man aber auf eine bessere Versorgungsleistung, z. B. ein Implantat, reicht dieser Versicherungstarif nicht aus. Sorgfältig auswählen Zudem stellt sich die Frage nach der Art der Zahnzusatzversicherung. Es gilt auszuwählen aus welchen nach Art der Lebensversicherung: Ein Teil des monatlich gezahlten Beitrages wird angespart, um den Tarif im Alter stabil halten zu können, so genannte Altersrückstellungen. Außerdem gibt es Schadensversicherungen, bei denen der Tarif zeit- und altersgemäß ansteigt. Eine ausführliche Information lohnt sich auf jeden...
Versicherungsschutz? Versicherungscheck!

Versicherungsschutz? Versicherungscheck!

Versicherungscheck Welche Versicherung brauche ich (wirklich)? Die Deutschen sind ziemlich versicherungsverliebt; sie scheinen ein großes Sicherheitsbedürfnis zu haben – im gesamteuropäischen Vergleich zumindest. Kaum eine andere Nation genießt theoretisch so viel Versicherungsschutz wie wir. Und lässt sich das auch etwas kosten. Einige grundsätzlichen Versicherungen bilden die Basis. Zum Beispiel Krankenversicherung oder Haftpflichtversicherung. Bei der privaten Rentenversicherung scheiden sich die Geister bereits. Andere Versicherungen, wie Kraftfahrzeug- oder Hausrats-, Einbruch-Diebstahl- oder Lebensversicherungen sind nach genauer Prüfung eventuell erforderlich. Die Notwendigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab: Lebensumstände, Vermögen, Alter, Familienstand, u. a. auch von der eigenen Risikobereitschaft. Sich gegen Hagel, Blitz etc. zu versichern, liegt nicht jedermann. Andererseits werden einige Dinge auch unterschätzt. Wer allerdings einen Notgroschen bereit hält, um im Zweifel für die Schäden am eigenen Hab und Gut aufzukommen, muss nicht jede Versicherung wahrnehmen, die ihm angeboten wird. So ist bei den meisten Versicherten die Hausratsversicherung überflüssig, zumindest wenn das meiste der Einrichtung bei Ikea erstanden wurde. Jedes Wenn und Aber kann man eh nicht abdecken. Irgendetwas kann immer passieren. Und im konkreten fall die Versicherung im Zweifel wirklich (alles) zahlt, ist auch fraglich. So genannte Pflichtversicherungen machen – wie der Name schon sagt – Sinn. Viele andere sind nur in Teilen sinnvoll, geschweige denn „nötig“. Überblick verschaffen Um sich einen umfassenden Überblick über den möglichen Versicherungsschutz zu verschaffen, bietet es sich an, seine eigene Situation bzw. Lebensplanung – soweit das in unseren rasanten Zeiten noch möglich ist – zu analysieren. Dann selbst nachzulesen, was evtl. in Frage kommt und schließlich einen kompetenten Fachmann zu rate ziehen. Das kann ein Berater einer bestimmten Versicherung oder eben ein „freier“ Berater sein....
Wie finde ich den richtigen FINANZberater?

Wie finde ich den richtigen FINANZberater?

„Wie finde ich den richtigen Finanzberater“ ist eine der wichtigsten Fragen, schließlich vertraut man ihm eine Menge an. Denn Geld ist immer auch ein Stück Freiheit. Zudem möchte man nicht an langfristige Verträge gebunden sein, wenn doch einmal das böse Erwachen kommt – Scheidung, Jobverlust, Fehlberatung, Krankheit … Augen und Ohren auf Augen und Ohren auf beim Thema BeraterIn. Auch wenn niemand hellsehen kann, kann und muss ein seriöser Finanzberater doch das beste für den Klienten herausholen. Sprich, er sollte zuhören, hinterfragen und genau erörtern, welches Produkt das passendste für seinen Kunden sein könnte. Er sollte alle Details wissen, bevor er irgendetwas empfiehlt. Er muss die Fakten kenne, aber auch Vorlieben und Pläne, natürlich ebenso Eventualitäten mitberücksichtigen. Ganz klar, ein Berater lebt von seinen Provisionen. Er macht das nicht aus reiner Nächstenliebe. Umso wichtiger, dass er persönlich von seinen Empfehlungen überzeugt ist, denn langfristig kann nur ein Berater bestehen, der es nicht mit seinen Kunden verscherzt, auch wenn manche Fehlentscheidungen erst nach Jahren oder Jahrzehnten sichtbar werden, wenn das Vermögen „schon längst in den Brunnen gefallen ist“. Gerade für Laien ist die Börsenwelt unübersichtlich. Angesichts der großen Auswahl suchen viele Anleger einen vermeintlich sachkundigen Finanzberater auf. Leider wimmelt es von schwarzen Schafen in der Branche. Wie kann man – mithilfe gesunden Menschenverstandes und eines gewissen Grundmisstrauens seriöse von und unseriösen unterscheiden? Bei welchen Angeboten sollte man Vorsicht walten lassen? Lockende Angebote Logisch, ist ein Angebot zu schön um wahr zu sein, heißt die goldene Regel: Finger von lassen! Wer nicht weiß, was er kriegt, kauft nicht nur die Katze im Sack, sondern hat auch gute Chancen, daneben zu greifen....
Sparen als Student? 10 Tricks, die schnell helfen …

Sparen als Student? 10 Tricks, die schnell helfen …

Student und pleite? Jung, unternehmungslustig und knapp bei Kasse – so stellt man sich den typischen Studi vor … Und so ganz falsch ist das ja auch nicht. Zumindest wenn man der Statistik glauben darf: Studenten verfügen in der Regel über recht wenig Geld. Umso wichtiger, mit dem wenigen bestmöglich umzugehen. Wie mache ich das meiste aus meinem Geld? Das magische Viereck kann eine erste Hilfe sein: Sicherheit, Rentabilität und Verfügbarkeit korrelieren mit der eigenen Persönlichkeit (Bin ich der impulsive oder eher besonnene Typ? Bin ich in Gelddingen diszipliniert oder neige ich zu teuren Spontankäufen?) und natürlich mit der finanziellen Situation, kommt regelmäßig was rein oder jobbe ich den Sommer durch, um im Winter über die Runden zu kommen? Gleich vorweg: Die eierlegende Wollmilchsau, sprich eine Anlageform, die sowohl größtmögliche Sicherheit wie Rendite bei ständiger Liquidität ausweist, gibt es schlichtweg nicht. Alles geht nicht, deshalb spielt auch die eigene Individualität mit rein: Will ich lieber langsam nebenbei, quasi „ohne es zu merken“ etwas ansparen oder will ich nächstes Jahr die große Segelturn oder das Start-up finanzieren und muss jetzt richtig heftig Geld ansparen? Achtung – aufgepasst! Wichtig ist, sich hier nicht das Erstbeste „aufschwatzen“ zu lassen, sondern sich zu informieren. Auf der sicheren Seite ist man meist mit herkömmlichen Dingen wie einem Tagesgeld- oder auch Festgeldkonto. Die Angebote und auch die Anbieter können deutlich variieren, darum lohnt sich ein Check und eine umfassende Erstberatung. Vor allem, wenn es um die Studienfinanzierung, den ersten „richtigen“ Job, die Familienplanung oder den Sprung in die Selbstständigkeit geht. Teure Beiträge für Versicherungen oder Sparpläne, die kaum für diesen Lebensabschnitt oder die jeweilige Lebenssituation...
Der Wirtschaftsprofi zeigt Tipps und Tricks rund um das Thema Finanzen

Der Wirtschaftsprofi zeigt Tipps und Tricks rund um das Thema Finanzen

Tagesgeld oder Festgeld? Private Vorsorge oder staatliche Zuschüsse? Versicherungen, Aktien oder Fonds? Sparen im Alltag? Studienfinanzierung, Elterngeld und Rente? Wie mache ich mehr aus meinem Geld? Der Wirtschaftsprofi informiert rund um das Thema Finanzen und Sicherheit im Alltag. Studenten, werdende Eltern, Arbeitnehmer und Selbstständige oder Senioren – Geld geht jeden etwas an. Denn – ganz gleich ob viel oder wenig – ohne geht es nicht. Was man wissen muss, wie man sparen kann, welche Risiken es gibt und wo man weiterlesen kann, Antworten dazu sammeln wir für Sie in diesem Blog. Wichtig ist das Thema Niemand hat Lust, sich ausführlich mit solch vermeintlich trockenen Aspekten auseinanderzusetzen. Doch vieles davon ist hochinteressant. Man muss kein Fachmann sein, um ein Grundverständnis für Einnahmen und Ausgaben, Risiko und Rendite zu haben. Wir geben Ihnen einen Überblick und erste Hinweise zu bewährten und neuen Sparmöglichkeiten, zu Informationsseiten und die Einordnung der eigenen (finanziellen) Lebenssituation. Vermögensplanung, Spargroschen oder Sprung ins Berufsleben – wie mache ich das meiste aus meinem Geld? Wie lege ich es sicher an? Was ist bei Inflation, Bankensystem und Zinserträgen zu beachten? Wer viele Fragen hat, braucht eine Anlaufstelle. Der Wirtschaftsprofi – ein kleines Team aus langjährig Selbstständigen und gelernten Kaufleuten – hält aktuelle Tipps und Tricks bereit, um selbstbestimmt über seine Finanzen zu entscheiden: Clever, wer sich auskennt … Informieren, lesen, vergleichen – und noch einmal drüber...