Wie du die erste Million machst …

Wie du die erste Million machst …

 

… kann ich dir leider nicht verraten. (Oder: Von Influencern und UnternehmerInnen)

Aber: Im Marketing gilt, dass Direkt-Marketing über die passende Person sehr viel mehr bringt als TV-Spots oder Anzeigen. Natürlich muss die Person einige Voraussetzungen erfüllen:
Sie muss die Zielgruppe ansprechen
Sie muss vertrauenswürdig sein
Sie muss überzeugend sein

Dann sind deutlich weniger Streuverluste zu erwarten als wenn du klassische Werbemedien nutzt. Mit einem perfekten Personal Branding gelingt es auf den Spielweisen des Social Media – wie YouTube oder Instagram immer wieder einzelnen Leuten, richtig viel Geld zu verdienen. Durch Werbeeinnahmen, die (meist) große Unternehmen investieren, um schnell – vor allem aber direkt. – die gewünschte Zielgruppe anzusprechen. Sprichwörtliche Blitzkarrieren sind da zu beobachten, gerade im amerikanischen Raum. Mehrere Milliarden Leute sehen, hören, tauschen, schreiben, posten, chatten inzwischen in den sozialen Kanälen auf „Teufel komm raus!“

Du hast ein Business?

Das einst Private ist inzwischen ökonomisch gesehen eine echte Größe. Die Kommunikation via Social Media macht einen nie da gewesenen Austausch möglich und da wollen auch die Werbetreibenden kräftig mitmischen. Dafür nehmen sie mitunter viel Geld in die Hand. Die Interaktions- und Verhaltensmuster von Menschen werden immer transparenter und damit besser einschätzbar. Das macht gezielte Werbung so interessant. Der technische Fortschritt erlaubt in Sekundenschnelle Kommunikation paar excellence.

Die Veränderungen werden vorrangig an der stetig zunehmenden Nutzung digitaler Geräte und Dienste sichtbar: keiner geht mehr ohne Handy aus dem Haus und es wird oft vielfach pro Stunde genutzt. Und zwar kaum mehr zum Telefonieren, seinem eigentlichen Zweck.

Wer sich darstellen kann, kann gewinnen

Wer sich gern zeigt und interessant genug ist / macht, hat die Chance – wenn auch im Vergleich kleine Chance – damit reich zu werden. Genügend Follower bringen Interesse und damit Angebote der Werbewirtschaft. Sehr junge Menschen haben es teilweise geschafft, innerhalb kurzer Zeit sehr reich zu werden, doch Vorsicht: Das Netz vergisst nicht: was einmal gepostet wurde – und die Posteingang werden immer privater – ist quasi nicht mehr zu löschen. Deshalb ist Medienkompetenz so wichtig und sollte dringend in der Schule unterrichtet werden.
Haben die Internetstars ein gewisses Aufmerksamkeitslevel erreicht, stimmen die drei Hauptaspekte: Followeranzahl, rasche Like sind viele Kommentare dazu, wird die zweit-Wirtschaft – sprich die ökonomische Subkultur aufmerksam auf sie und schaut genauer hin. Dann fließt Geld. Die Influencer, sie beeinflussen ihre Follower gewissermaßen, sind vor allem in den Bereichen Mode, Ernährung, Events, Sport und Reisen erfolgreich. Bis zu 200 000 Dollar können die erfolgreichsten der Branche mit einem gezielten gut platzierten Werbespots rechnen, wenn sie zur Elite gehören. Arrangierte Schönheit, bestpräsentierte Sportlichkeit – gelebte Coolness, Luxus und Lifestyle, das zieht auch bei der heutigen Generation der jungen User, die die Social Kanäle am meisten frequentieren.

Die Influencer werden zu Idolen

So wie früher Schauspieler, Rockstars und Sportler zu Idolen werden, mischen sich heutzutage auch vor allem digital auftretende Menschen darunter und werden zu Vorbilden für Mio. Follower. Ob Image oder Verkauf, ein Post, der zum Teile tauende Kommentare nach sich zieht, kann weitaus mehr erreichen als klassische Werbemaßnahmen in herkömmlichen Medien. Allerdings kostet dies auch entsprechend und – wie stets im Marketing gibt es keine Garantie.
Je nach Kernzielgruppe, Angebot, Produktreichweite und Auftritt, natürlich auch je nach Budget, macht eine attraktiv designte Print- oder Digitalanzeige mehr Sinn als eine teure Influencer-Kampagne. Allerdings ist der Vorteil – nah dran am Mensch. Insofern zählt es sich unter Umständen aus, einen eigenen aktuellen Social Kanal zu nutzen und ein entsprechendes Profil anzulegen, da zwar nicht so viele Leute erreichen wird, aber selbst zu gestalten ist. Eine fundierte Analyse, um faktisch vergleichen zu können, sollte jedweder Werbebuchung vorausgehen – ob klassisch, digital oder Guerilla-Marketing.

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